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Rasenmäher-Typen

Es gibt mittlerweile viele Arten von Rasenmähern, daher ist es manchmal nicht ganz einfach, den richtigen für deinen Rasen zu finden. Wir haben unsere Empfehlungen zusammengestellt, damit du beim Kauf deines neuen Rasenmähers eine fundierte Entscheidung treffen kannst. 

Bevor du dich entscheidest, welchen Rasenmäher du kaufen möchtest, überlege dir, was du wirklich brauchst. 

Träumst du von einem makellosen Zierrasen oder darf es ein bisschen wilder sein? Soll deine Rasenfläche strahlend grün und schön sein oder stört es dich nicht, wenn der Rasen hier und da gelblich wird und weiße Spitzen bekommt? Schaffst du es, deinen Rasen 2–3 Mal pro Woche zu mähen, wie wir es empfehlen, oder kommst du eher nur alle 14 Tage dazu? Diese und andere Fragen helfen dir dabei, den richtigen Rasenmäher zu wählen. 

Klicke auf die verschiedenen Rasenmäher-Typen, um mehr über ihre Vor- und Nachteile zu erfahren: 

 

Rasenmähroboter 

Kaufen, kaufen, kaufen! Wir empfehlen fast immer, einen Rasenmähroboter zu kaufen. Er erledigt die Arbeit für dich, sodass du deine Zeit mit den schönen Dingen verbringen kannst, und lässt deinen Rasen immer optimal gepflegt aussehen. Außerdem hilft ein Mähroboter, den Rasen widerstandsfähig zu machen und die schöne, grüne Farbe so lang wie möglich zu bewahren. Zusammen mit unserem Service sorgt das für die bestmöglichen Ergebnisse auf deinem Rasen.  

Ein Mähroboter ist ideal für alle, die von einem immer gepflegten und leuchtend grünen Rasen träumen oder die nicht selbst so oft mähen können. 

Wir haben den Markt für Rasenmähroboter genau untersucht und empfehlen den Segway Navimow mit GPS. Er wird ohne Begrenzungsdraht installiert und ist einfach über eine Handy-App steuerbar. Unserer Meinung nach ist das der beste Mähroboter auf dem Markt! 

Motormäher 

Wenn ein Mähroboter nichts für dich ist, empfehlen wir einen Motormäher mit Fangkorb. Motormäher gibt es sowohl mit Benzin- als auch Elektroantrieb. Sie lassen sich leicht auf die richtige Schnitthöhe einstellen, um den Rasen entsprechend zu pflegen. Die klassischen Rasenmäher sind in den meisten Gärten einfach zu handhaben und der Fangkorb ist abnehmbar. Auf diese Weise kannst du den kurzen Rasenschnitt als Mulch auf dem Rasen liegen lassen, wenn du oft genug mähst. 

Die Herausforderung bei einem Motormäher ist, dass man nur dann ein gutes Ergebnis erzielt, wenn der Rasen regelmäßig gemäht wird. Wenn dir die Farbe deines Rasens nicht so wichtig ist und es dich nicht stört, wenn er etwas zerzaust aussieht, ist das kein Problem. Aber wenn du ein optimales Ergebnis möchtest, muss der Rasen regelmäßig gemäht werden, idealerweise 2–3 Mal pro Woche in der Hochsaison in einem durchschnittlichen Jahr.  

Rasentraktor 

Wir können nicht empfehlen, einen Rasentraktor, auch als Aufsitzmäher bekannt, in privaten Gärten zu nutzen. Er ist einfach zu schwer und kann Unebenheiten auf dem Rasen verursachen. Beim Mähen können die Messer des Rasenmähers auf diese Unebenheiten treffen, sodass das Gras bis zur Wurzel abgeschält wird. 

Wenn du deinen Rasen trotzdem mit einem Rasentraktor mähen möchtest, achte darauf, immer mit der höchsten Schnitthöhe zu mähen, damit keine gelben Flecken aus halbtotem Gras auf deinem Rasen entstehen. Denke auch daran, dass nach dem Mähen keine Klumpen von Rasenschnitt auf dem Rasen liegen bleiben sollten – diese ersticken das Gras und führen zu toten Stellen. 

Spindelmäher 

Der klassische Spindelmäher oder Handmäher ist ebenalls nicht wirklich empfehlenswert für deinen Rasen. Zum einen ist es schwierig, die Messer dauerhaft scharf zu halten, um dem Rasen immer einen sauberen Schnitt zu geben. Daher franst das Gras leicht aus und wird anfällig für Krankheiten. Dazu kommt, dass Spindelmäher selten höher als 4 cm eingestellt werden. Das kann dazu führen, dass du beim Mähen zu viel vom Rasen abschneidest, wenn du in der Hauptsaison nicht täglich mähst, und damit das Risiko von Moos und kahlen Stellen erhöhst. Nicht unbedingt das Ergebnis, von dem die meisten träumen ... 

Insbesondere die kleinen Handmäher-Varianten, die für den Privatgebrauch verkauft werden, können kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Selbst wenn du schon Greenkeeper mit einem Spindelmäher auf dem Golfplatz gesehen hast – glaub bitte nicht, dass du dieses Ergebnis genau so auch zu Hause hinbekommst. 

 

Denk immer an scharfe Messer 

Unabhängig davon, welchen Rasenmäher du benutzt, solltest du immer mit scharfen Messern ähen. So wird das Gras sauber geschnitten. Wird dein Rasen von stumpfen Messern zerfetzt und ausgefranst, sieht er selbst bei guter Pflege irgendwann blass und unansehnlich aus. 

Wenn du einen Motormäher benutzt, solltest du die Messer zweimal pro Saison schleifen – wir empfehlen, dies im Juni und im Oktober/November, kurz vor dem letzten Mähen des Jahres, zu tun. Hast du hingegen einen Rasenmähroboter, empfehlen wir, die kleinen Messer alle 3 Wochen während der Saison auszutauschen, je nach Gerät. Im Zweifelsfall halte dich am besten an die Empfehlungen des Herstellers. 

Achte immer auf Trockenheit 

Es ist wichtig, bei Trockenheit nicht zu mähen. Denn bei Trockenheit wächst das Gras gar nicht, also ist das Mähen umsonst. Außerdem wird das Gras durch den zusätzlichen Stress geschwächt, was es noch anfälliger für die Trockenheit macht und es letztendlich absterben lassen kann. Daher solltest du den Rasenmähroboter bei Trockenheit ausschalten und hier eventuell mehr über den Umgang mit Trockenheit erfahren.  .